Professional Learning



English  |  Français  









 


Druckversion

Keynote Speaker


Dr. Petra Wüst
Beraterin, Autorin und Coach - Wüst Consulting, Basel



Vortrag präsentiert von German Speaker Association
Dienstag, 5. April, 10.10 bis 10.40 Uhr
Forum 5

„Mit Profil zum Ziel – Einmalig, echt und erfolgreich mit Self Branding“

Erfolgreiche Menschen sind wie erfolgreiche Marken: Sie vertreten klare Werte, strahlen Vertrauen aus, stehen für Integrität und Glaubwürdigkeit. In Zukunft wird dies jedoch nicht mehr reichen – die Wirtschaftskrise verändert das Wertesystem. Verlangt werden zusätzliche Qualitäten: Mehrwert, soziales Engagement und nicht zuletzt eine Portion neuer Bescheidenheit.

Self Branding ist eine aus dem klassischen Marketing abgeleitete Methode, die Menschen hilft, sich im Geschäftsleben besser zu positionieren. Es basiert auf einem Karrieremodell, das bei jedem selbst ansetzt. Eine Zusammensetzung aus individuellen Talenten und Fähigkeiten dient als Fundament, auf dem die persönliche Marke mit ihren spezifischen Ausprägungen aufgebaut wird. Im Zentrum steht die eigene Unverwechselbarkeit, die immer mehr für den Erfolg jedes Einzelnen ausschlaggebend sein wird.

Die eigene Unverwechselbarkeit ist der beste Schutz vor drohender Austauschbarkeit, denn wer sich unterscheidet, macht es anderen leicht, sich für ihn zu entscheiden. Und davon profitieren nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Unternehmen, für die sie arbeiten.

In ihrem Referat beleuchtet Dr. Petra Wüst die aktuellen Trends des Self Brandings und zeigt, wie Personen ihre eigene Marke zukunftsgerichtet und nachhaltig aufbauen.
Ihr aktuelles Buch „Profil macht Karriere. Mit Self Branding zum beruflichen Erfolg“ ist im März 2010 bei Orell Füssli erschienen.

Zur Person:
Petra Wüst leitet das Beratungsunternehmen Wüst Consulting in Basel und ist international als Referentin, Trainerin und Coach tätig. Zudem unterrichtet sie an verschiedenen Hochschulen, unter anderem an der FH St. Gallen, der ETH Zürich und der Universität Lausanne.

Petra Wüst ist Ökonomin und Psychologin mit einem Doktorat der Universität Zürich. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Beraterin im Executive Search in der Schweiz und in England wechselte sie zum Management Zentrum St. Gallen, wo sie vier Jahre als Trainerin tätig war. Im Verlauf ihrer Coachings entstand die Idee, Markengestaltung für Personen anzubieten. „Ich war fasziniert, wie mühelos einige Personen andere gewinnen, Sicherheit vermitteln und vertrauensvolle Beziehungen aufbauen, wie klar sie kommunizieren und ihr Umfeld motivieren. Ich kam zu dem Schluss: Diese Menschen verhalten sich wie erfolgreiche Marken.“

Seit 2004 arbeitet Petra Wüst selbständig. Aufbauend auf ihren Erfahrungen hat sie das Self Branding Model (SBM)® entwickelt, welches sie in Vorträgen, Workshops und Einzelberatungen weitergibt. Sie ist anerkannt als „Professional Speaker“ der German Speakers Association und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsfrauen Schweiz.


Albrecht Kresse
Geschäftsführer der edutrainment company GmbH



Vortrag präsentiert von German Speaker Association
Mittwoch, 6. April, 10.10 bis 10.40 Uhr
Forum 5

„Edutrends 2012 - Lernen als Erfolgsfaktor des 21. Jahrhunderts“

Wer bekommt schon gerne lebenslänglich? Nach Einschätzung von Bildungsexperten sind wir alle zum lebenslangen Lernen verdammt, verdonnert oder eingeladen. Je nach Betrachtung. Noch vor wenigen Jahren lautete das Motto „Wir lernen für den Job!“ Heute ist Lernen der Job. Wie gehen wir damit um? Wenn Lernen die Schlüsselkompetenz ist, müssen wir Lernprofis werden. Haben wir Konzepte, um Lernen zu lernen?

In seinem Beitrag schildert edutrainment-Gründer Albrecht Kresse wichtige Trends der Branche, denen sich kein Akteur entziehen kann. Der Vortrag selbst ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich Lernen und Unterhaltung miteinander verbinden. Albrecht Kresse beschreibt fünf Trends aus der aktuellen Situation der Lern- und Weiterbildungsbranche, die Weiterbildungsprofis in und ausserhalb von Unternehmen berücksichtigen sollten.

1. Definieren, was gelernt werden soll
Oft bietet der Bereich der Verkaufstrainings ein mustergültiges Beispiel des verspotteten Seminartourismus ohne definierte Lernziele und Kompetenzen. Die spannende Frage lautet, wie sich aktuelle Ziele des Unternehmens mit den individuellen Lernzielen der Vertriebsmitarbeiter synchronisieren lassen. Dazu ist eine messbare Bestandsaufnahme über die vorhandenen und die zu entwickelnden Kompetenzen notwendig..

2. Vom Teilnehmer zum Proticipant
Im Marketing wird mittlerweile vom Prosumer gesprochen, der zum Mitunternehmer wird. Genau dieser Identitätswechsel findet auch beim Lernen statt. Inhalte können von mündigen Selbstlernern im Internet recherchiert, aufbereitet und diskutiert werden. Wer es schafft, den mündigen Bildungsnetzbürger unter der Markenmacht eines Expertenstatus zum Mitproduzenten von Content zu machen, hat die Zukunft auf seiner Seite.

3. Vom Training zur Simulation
Damit ist klar, dass Präsenzveranstaltungen zu Trainingszwecken ein völlig anderes Format benötigen. Wo früher informiert wurde, wird heute trainiert. Wo heute trainiert wird, muss künftig die echte Praxis simuliert werden. Was spricht dagegen, die immer gleichen Verkaufstrainingsprogramme durch realistische Praxissimulationen zu ersetzen?

4. Die Youtubisierung des Lernens
Der Einsatz neuer Medien beim Lernen wird Standard. Die Youtubisierung des Lernens hat längst begonnen und das iPad wird das multimediale Lernen weiter entwickeln. Gefragt sind große Lösungen in Highend-Technik oder groovige Guerillangebote für netzaffine Nonkonformisten.

5. Lernen als Metakompetenz vermitteln
Statt zu warten, welche Produkte die Bildungsmaschinerie in einigen Jahren auf den Markt wirft, sollten schlaue Unternehmen jetzt eigene Lösungen zur Vermittlung von Selbstlernkompetenzen entwickeln und zum Standard der eigenen PE-Arbeit machen. Am Beginn der betriebsinternen Bildungskarriere stehen dann Trainingsprogramme mit Lerntypentest, Lerntechniken und der intelligenten Nutzung des Internets als Wissensnetz.

Gregor Staub
mega memory® Gedächtnistraining



Vortrag präsentiert von German Speaker Association
Mittwoch, 6. April 2011, 11.20 - 12.05 Uhr
Forum 5

„Ihr Gehirn kann viel mehr, als Sie glauben!”

Kennen Sie das auch? Gerade aus dem Urlaub zurück, stehen Sie vor dem Geldautomaten – und plötzlich ist Ihnen die Geheimnummer entfallen! Oder Sie begegnen einer ehemaligen Kollegin, wollen sie begrüßen – und haben im selben Moment ihren Namen vergessen. Keynote-Speaker Gregor Staub, einer der erfolgreichsten Gedächtnistrainern Europas, kann Sie vor solchen Erlebnissen bewahren: Von ihm erfahren die Fachbesucher der Personal Swiss 2011, wie sie ihr Gedächtnis nachhaltig verbessern können.

Fakt ist: Wer fit sein will für Schule, Studium, Alltag und Beruf, braucht ein Gedächtnis in Topform. Die gute Nachricht dabei ist: Mit aussergewöhnlichen Begabungen hat ein hervorragendes Gedächtnis nichts zu tun: Die Methode mega memory® Gedächtnistraining, mit der Gregor Staub bereits seit 20 Jahren sein Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz begeistert, funktioniert bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermassen.

Staubs Gedächtnistraining basiert auf uralten Erkenntnissen. Denn schon in der Antike arbeiteten griechische Gelehrte mit einem sehr effektiven Lernsystem, den so genannten MNEMO-Techniken. Sie fanden heraus, was bis heute gilt: Wer beim Lernen Verstand und Gefühl im Kopf miteinander verkoppelt, kann sich Informationen sehr einfach, schnell und nachhaltig einprägen.

Wie das in der Praxis funktioniert? Ob Zahlen, Namen, Vokabeln, schwierige Formeln oder Vortragsmanuskript – entscheidend ist, das zu Lernende mit Bildern zu verbinden. Je phantasievoller und verrückter diese Geschichten und Bilder sind umso besser. Der studierte Betriebsökonom Gregor Staub hat darüber hinaus einen persönlichen Tipp für sein Publikum. Er lautet: „Haben Sie Spaß beim Lernen und lachen Sie viel!“ Inzwischen sei auch durch die Hirnforschung erwiesen, dass lachen und Vergnügen beim Lernen die Lernleistung enorm verbessere.

Zur Person:
Gregor Staub, geboren 3. Juni 1954, schloss 1979 die höhere Wirtschaftsschule (HVW) in Olten als Betriebsökonom ab. Anschliessend arbeitete er bei Hewlett Packard und IBM im Vertrieb, unter anderem als Abteilungsleiter 1988 gründete Staub die Firma Pacojet. Im Jahr 1990 verkaufte er den heutigen Global Player in der professionellen Küchengeräte-Industrie
und gründete das megamemory® Gedächtnistraining.

Im Dezember 2003 wurde Gregor Staub vom Magazin TRAiNiNG zum Trainer des Jahres gewählt. Der Gedächtnistrainer ist creative member des Club of Budapest, Mitglied im Club 55 und Vorstandsmitglied der German Speakers Association. Gregor Staub ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sein Selbstlern-Kurs mega memory® Gedächtnistraining erschien 1990. Seit 2008 gibt es auch eine Audio- & eLearning-Edition.




–––––  Anzeigen –––––








–––––  Anzeigen –––––